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Willkommen auf der Webseite Ihres Software-Einkaufsberaters.
Sie sind nicht sicher, welche Software die Richtige für Ihre Anforderungen ist? Mein Bemühen ist es, Ihnen das Leben zu erleichtern. Anhand einiger Angaben wie Produkt-Bezeichnung oder -Beschreibung, Funktion der Software, Branche des Anwenders usw. finde ich das für Sie geeignete Produkt.
Meine Schwerpunkte:
• die Beschaffung, nicht die Anwendung/Technik
• Konzentration auf spezielle Produkte
• kurze Reaktionszeiten
• Hilfe bei der Suche nach Produkten, Lizenzierung und Beschaffung
• Rabatte auf fast alle Produkte
• langjährige Erfahrung als Software-Einkäufer für internationale Software Reseller
• Fachkaufmann für Einkauf und Materialwirtschaft/Logistik (IHK)
Software stellt für Ihr Unternehmen bezüglich Anschaffung, Wartung und Verwaltung einen
beträchtlichen Kostenfaktor dar. Ich berate Sie umfassend beim Kauf oder der Suche nach
Alternativen.
Fragen? Ich helfe Ihnen gerne weiter.
Software-Lizenzierung
Software-Hersteller bieten verschiedene Lizenzmodelle an. Hier ist eine Übersicht:
Lizenziert wird gewöhnlich per Single User (Named User, Client, Node)
bzw. per User in der entsprechenden Mengenrabatt-Staffel, wobei einige
Hersteller bestehende Lizenzen anrechnen/kumulieren. Diese offenen
Volumen-Lizenzprogramme heißen oft Open License Program (OLP), Transactional
License Program (TLP), Volume License Program (VLP) usw. und stehen
im Gegensatz zu dem Contractual License Program (CLP), bei dem sich
der Kunde verpflichtet, in einem bestimmten Zeitraum (meist zwei Jahre)
eine bestimmte Menge Lizenzen zu erwerben.
Eine Lizenzierung per Concurrent/Floating User ist auch möglich. Hier
haben alle User in einem Netzwerk Zugriff auf die Software, jedoch
nur eine bestimmte Anzahl gleichzeitig.
Ein weiteres Lizenzmodell ist die Lizenzierung per Dongle, die den
Inhaber des Dongles die Software auf jedem Computer nutzen lässt.
Lizenzierung per Server, CPU oder Punkte, unabhängig von der Anzahl
User, ist ebenso üblich wie Standort- (Site License) oder Firmenlizenzen
(Company License). Manchmal können Sie zwischen Dauer- und Jahreslizenzen
(Subscriptions) wählen. In diesem Fall ist allerdings oft ein Jahr
Wartung für Dauerlizenzen Pflicht, und es gibt kein Renewal für Subscriptions
- Sie müssen eine neue Subscription kaufen, während Wartungsverlängerungen
für Dauerlizenzen rabattiert werden.
Lizenziert wird außerdem, je nachdem wofür die Software genutzt wird,
per Host/Client (oder Guest), Mailbox, IP-Adresse, Domain usw. Manche
Software ist modular, so dass Sie erst ein Basisprodukt kaufen müssen,
bevor Sie andere Produkte (Module) nutzen können. Manche Hersteller
lizenzieren zusätzliche User per Extension Pack (z.B. bis zu 99 User),
welches das Base Pack (z.B. 5 user) inkludiert, usw.
Maintenance, meist für ein Jahr, ist entweder enthalten oder optional,
muss aber oft mit der Software gekauft werden. Der Wartungsvertrag
beinhaltet Minor Updates (V.1.1 => 1.2), manchmal auch Major Updates
(V.1.2 => 2.0) und nennt sich u.a. Update Insurance. Für ein Major
Update muss der Kunde ein Upgrade kaufen. Bei der Wartungsverlängerung
berechnen einige Hersteller eine Reinstatement (Reinstallment) Fee
rückwirkend pro Monat, falls die derzeitige Wartung abgelaufen ist.
Maintenance umfasst normalerweise keinen technischen Support. Hier
unterscheidet man zwischen eMail- und tel. Support, auch kann die
Verfügbarkeit (z.B. 5x8, also an fünf Arbeitstagen mit je acht Stunden)
und die Reaktionszeit (z.B. drei Stunden) eine Rolle spielen. Dies
nennt sich gerne Gold-, Silver- und Bronze Support. Support wird auch
per Ereignis als Incident Pack (z.B. fünf Supportfälle pro Jahr) lizenziert.
Viele Hersteller bieten besondere Konditionen für Schulen und Behörden an (EDU/GOV License). Eine Migration von einem anderen Produkt (Crossgrade), auch eines anderen Herstellers (Competitive Upgrade) wird gerne angeboten.
Grundsätzlich sollte bei Anfragen über Volumenlizenzen immer der Hersteller kontaktiert werden. Der Kontakt kann über einen Reseller erfolgen, wobei der Reseller-Status je nach Hersteller variiert. Software-Hersteller sind in der Regel entgegenkommend, verweisen aber vielleicht an einen Reseller. Die Channel Partner finden mit dem Hersteller eine Lösung für so gut wie jede Anfrage bzw. jedes Problem. Bei bestehenden Lizenzen muss der Kontakt zum Hersteller gepflegt werden, was zwar auch ein Reseller bzw. Distributor übernehmen kann, aber eMails vom Hersteller sollte der Kunde als Lizenznehmer (End User) dennoch nicht ignorieren, beinhalten sie doch womöglich wichtige Infos über Produkt und Lizenz wie Lizenzschlüssel, Download-Anleitung, Login-Daten usw. Übrigens wird Software vorwiegend per ESD (Electronic Software Delivery) geliefert.
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